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Wussten Sie schon? Im letzten Monat, vor genau 1700 Jahren, wurde die Christenheit für immer verändert…

April 2021 by David Stanfield - Australien

Statue des KaiserkonstantinsDer 7. März markierte den 1700. Jahrestag von Konstantins Edikt, welches den Prozess einleitete, dass der Gottesdienst der Christen nicht mehr am selben Tag wie der unserer jüdischen Brüder stattfinden sollte.

Es ist erstaunlich, welche enormen Auswirkungen diese Entscheidung auf die letzten 1700 Jahre gehabt hat!

Wie könnte der Leib Christi heute aussehen, wenn wir uns nicht einem menschengemachten System angeschlossen hätten, das sich über die ursprüngliche, von Gott gesetzte Ordnung des Königreichs erhebt? (Jesaja 40:28, Dan 7:25). Dieses Edikt löste das Konzept der Ersatztheologie aus, welche das Christentum als eine separate Religion ansieht, die sich vom Judentum unterscheidet, ihm überlegen ist und mit ihm in Konflikt steht.

Am 7. März 321 n. Chr. wurde ein Dekret erlassen, das den Prozess der Spaltung für die Befolgung des Sabbats einleitete und den Tag der Sonne als heilig etablierte.

Kaiser Konstantin gab die folgende Erklärung ab:,
«Ich, Konstantin der Große, habe den Dies Solis - Tag der Sonne oder Sonnentag» - als römischen Ruhetag verordnet (Codex Justinianus3.12.2): «Am ehrwürdigen Tag der Sonne sollen die Magistrate und das Volk, das in den Städten wohnt, ruhen, und alle Werkstätten sollen geschlossen sein. Auf dem Lande aber dürfen die in der Landwirtschaft Tätigen frei und rechtmäßig ihren Beschäftigungen nachgehen, weil es oft vorkommt, dass ein anderer Tag für die Aussaat von Getreide oder die Pflanzung von Wein nicht geeignet ist, damit nicht durch Vernachlässigung des richtigen Zeitpunkts für solche Arbeiten die Gnade des Himmels verloren geht.»

Eusebius ging dann noch einen Schritt weiter und sagte: «Alles, was für den Sabbat vorgeschrieben war, haben wir auf den ‹Tag des Herrn› übertragen, weil er maßgeblicher und höher angesehen und an erster Stelle steht und ehrenvoller ist als der jüdische Sabbat.» [Bischof Eusebius, zitiert in J. P. Migne, ‹Patrologie›, S. 23, 1169-1172]

Dann, 43 Jahre später, im Jahr 364 n. Chr., wurde es vom Konzil von Laodizea ratifiziert.

Kirchenrecht XXIX: «Die Christen sollen am Samstag nicht judaisieren und müßig sein, sondern an diesem Tag arbeiten; aber den Tag des Herrn (Sonnentag) sollen sie besonders ehren und, da sie Christen sind, an diesem Tag nach Möglichkeit keine Arbeit verrichten. Wenn sie aber beim Judaisieren ertappt werden, sollen sie von Christus ausgeschlossen (exkommuniziert) werden.»

Kanon XXVII: «Niemand soll Festtagsgeschenke von Juden und Häretikern (Ketzern) annehmen oder die Feste mit ihnen feiern.»

Es ist offensichtlich, dass der Leib Christi heute anders aussehen würde, wenn wir uns nicht einem von Menschen geschaffenen System angeschlossen hätten, das sich über die ursprüngliche, von Gott gesetzte Ordnung des Königreichs erhebt. (Jesaja 40:28, Dan 7:25)

Bedenken Sie die massiven Auswirkungen, die diese Entscheidung in den letzten 1700 Jahren hatte! Sie löste den Geist der Verdrängung aus, indem sie das Christentum als eine separate Religion etablierte, die sich vom Judentum abgrenzte, es verdrängte und mit ihm in Konflikt stand.

April 2021 by David Stanfield - Australien

Ihre Kommentare und Überlegungen zu diesem Artikel sind willkommen: E-Mail enquiry@worshipbanners.org

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